Der Embryonentransfer ist ein einfaches Verfahren, das rund 15 Minuten dauert und ohne Narkose durchgeführt wird. Er wird anhand eines flexiblen Spezialkatheters vorgenommen, der an eine spezielle Spritze angeschlossen wird. Der Katheter wird langsam in die Gebärmutter eingeführt, ohne das umliegende Gewebe zu verletzen.

Anschließend wird er im Labor untersucht, ob im Katheter ein Embryo einbehalten wurde.

Die Patientin bleibt 15-30 Minuten liegen und wird angewiesen, ihre täglichen Aktivitäten in den kommenden zwei bis drei Tagen leicht einzuschränken; es ist bisher nicht nachgewiesen, dass völlige Bettruhe positive Auswirkungen auf den Embryonentransfer hat.

Nach zwölf bis 14 Tagen wird ein Schwangerschaftstest vorgenommen.