Grundschritte Der In-Vitro-Fertilisation

Der Embryonentransfer ist ein einfaches Verfahren, das rund 15 Minuten dauert und ohne Narkose durchgeführt wird. Er wird anhand eines flexiblen Spezialkatheters vorgenommen, der an eine spezielle Spritze angeschlossen wird. Der Katheter wird langsam in die Gebärmutter eingeführt, ohne das umliegende Gewebe zu verletzen.

Die Gewinnung der Eizelle erfolgt in einer ambulanten Praxis durch intravenöse Analgesie (ca. 10-15 Minuten), bei vollem Bewusstsein und natürlich schmerzfrei. Etwa 30-60 Minuten nach Abschluss der Eizellengewinnung ist die Patientin in der Lage, die Klinik zu verlassen.

Während eines normalen Menstruationszyklus sondert der Hypothalamus das Hormon GnRH ab, das auf die Hypophyse einwirkt, die wiederum das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) absondert, die auch als hypophysische Gonadotropine bekannt sind.

Bevor sich ein Paar einer In-Vitro-Fertilisation unterzieht, sind nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen bestimmte Blut- und Hormonuntersuchungen durchzuführen. Sie können diese Untersuchungen in EMBRYOGENESIS durchführen lassen und mit Ihrer Krankenversicherung abwickeln. In der Regel liegen die Laborergebnisse nach ein bis zwei Tagen vor und können von Ihnen täglich von 12.00 bis 14.00 Uhr erfragt werden.