Die In-Vitro-Fertilisation durch Spendereizellen betrifft Frauen, die aufgrund des Klimakteriums keine eigenen Eizellen mehr produzieren. Es handelt sich um ein wissenschaftliches erprobtes Verfahren mit hervorragenden Ergebnissen (die erfolgsraten betragen in Spezialkliniken über 50 %).

In unserer Klinik wird diese Methode seit mehr als 20 Jahren mit beeindruckenden Ergebnissen genutzt, immer im Rahmen von Verantwortung und unter Anwendung von besonders strengen wissenschaftlichen und ethischen Kriterien.

Nach der griechischen Gesetzgebung gilt seit 2005, dass die Spenderinnen gesunde Griechinnen unter 35 Jahren sein müssen, die auf eigene Initiative, auf freiwilliger Basis oder im Rahmen von Eggsharing-Programmen einwilligen, eine bestimmte Anzahl von Eizellen anonym zu spenden.

Die Spenderinnen legen eine ausführliche persönlichen und Familienanamnese und werden untersucht auf:

  • übertragbare Krankheiten (Hepatitis, HIV, Syphilis usw.),
  • Blutkrankheiten (Thalassämie, Mukoviszidose),
  • chromosomale Anomalien mit Karyotyp.

Die äußeren Merkmale werden ebenfalls zwischen zwei Frauen simuliert.

Die Empfängerin der Eizellen muss hinsichtlich des Zustands ihrer Gebärmutter untersucht und durch Hormonpräparate auf die Aufnahme der Embryonen vorbereitet werden. Das Finden einer Spendereizelle dauert zwischen einen und drei Monaten.

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